Läuferticket zum ausdrucken bereit ab 7. März 2016

Und so funktioniert es: Alle Läuferinnen und Läufer die am Kerzerslauf teilnehmen geniessen freie Fahrt mit dem öffentlichen Verkehr (2. Klasse) nach Kerzers und zurück. Der persönliche Bon wird im Internet unter www.kerzerslauf.ch/meldeliste ausgedruckt und berechtigt zur einmaligen Fahrt vom Wohnort in der Schweiz nach Kerzers und zurück. Der Bon ist gültig vom 18.– 20. März 2016.

 

 

Fit for SwissMove 2016

Gewinne 6 Monate Lauftraining mit einem professionellen Coach! Dank SwissMove by Groupe Mutuel erhalten 20 Versicherte die Chance, Mitglied im Team Fit for SwissMove 2016 zu werden.

Hast du Lust, neu mit dem Laufen anzufangen oder deine Leistung zu verbessern? Versuche dein Glück und werde Teil eines aussergewöhnlichen Sportabenteuers!

Teammitglieder profitieren von:
– 1 Personal Coaching während 6 Monaten
– 1 monatliches Training mit einem Spezialisten
– 1 komplette Ausrüstung von Asics
– 1 Jahresabo für das Magazin Fit for Life
– 1 kostenlose Teilnahme am GP Bern
– 1 kostenlose Teilnahme am SwissCityMarathon – Lucerne

Füll das Anmeldeformular unter www.groupemutuel.ch/de/Team2016 aus und erkläre der Jury, weshalb genau DU ins Team 2016 aufgenommen werden sollst!

www.groupemutuel.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

Migros-Kultsäckli

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält im Zielgelände ein Migros-Kultsäckli, gefüllt mit Migros- Produkten.

 


Der Kerzerslauf offeriert Gratisanreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb der Schweizer Grenzen

Der Kerzerslauf schreibt Umweltschutz und Nachhaltigkeit schon seit Jahren ganz gross. Das Organisationskommitee des Kerzerslaufs freut sich, dass es nun am 38. Kerzerslauf am 19. März 2016 erstmals allen Teilnehmern innerhalb der Schweizer Grenzen die kostenlose Anreis mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglichen kann.

Schon lange wünschte sich das OK des Kerzerslaufs, dass es seinen Teilnehmenden eine möglichst kostengünstige Anreise via öffentliche Verkehrsmittel anbieten kann. Nachdem bereits Läuferinnen und Läufer aus den beiden Frimobil- und Libero-Regionen gratis anreisen konnten, kommt es am 38. Kerzerslauf, am 19. März 2016, noch besser: Innerhalb der Schweizer Grenzen offeriert der Kerzerslauf, dass ALLE Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gratis an den Kerzerslauf anreisen können!

Am 38. Kerzerslauf wird aber nicht nur der Umwelt Sorge getragen, sondern auch ganz direkt den nachfolgenden Generationen. Dank dem grosszügigen Engagement des Hauptsponsors «Migros» für das Projekt «Generation M» können Kinder mit Jahrgang 2003 bis 2010 gratis am Kerzerslauf starten. Mehr Informationen unter: www.generation-m.ch

Wer nicht die ganze 15-Kilometer-Strecke rennen will, der bildet mit zwei anderen Läufern ein Staffel- oder Firmenteam. Jeder Läufer rennt dann jeweils nur einen Teil der 15 Kilometer-Strecke und das schnellste Team gewinnt.

Bio-Karotten und Bio-Aepfel aus der Region
Ganz konkret sieht man Nachhaltigkeit am Kerzerslauf auch direkt auf der Strecke: Die verteilten und angebotenen Karotten und Aepfel stammen direkt aus der Region und sind Bio-Produkte. Qualität und Nachhaltigkeit ist schon seit über zehn Jahren eines der Hauptanliegen des Kerzerslauf-OKs. Als erster Anlass überhaupt in der Schweiz hat der Anlass im Freiburger Seeland seit 2014 offiziell die Zertifizierung Norm ISO 20121 von der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme SQS überreicht bekommen.

 

 

SRF1 Radiobeitrag Kerzerslauf 2015
Grüner Sport – ökologische Nachhaltigkeit an Laufevents 

 

Video 37. Kerzerslauf 2015

Bilder 2015 | 15 km

Bilder 2015 | km 8 – 11

Bilder 2015 | 5 km

Bilder 2015 | Schüler

 

 

37. Kerzerslauf – Erfolgreiches Läuferfest zum Auftakt der Saison

Kerzers, 21. März 2015 – Über 9500 Läufer haben sich für die 37. Austragung des Swiss Season Opening angemeldet. Klassiert haben sich 8200 Athletinnen und Athleten. Ehrenstarter David Bonny, Grossratspräsident des Kantons Freiburg, schickte die motivierte Läuferschar auf die 15km-Strecke. Mehr als 700 freiwillige Helfer leisteten auch in diesem Jahr ihren wertvollen Beitrag für ein tolles Lauffest.


Temesgen Daba heisst der Sieger über 15km. Der Äthiopier läuft in 43.48,4 Minuten vor Bethwel Chemweno aus Kenia ins Ziel. Bei den Frauen gewann mit Sutume Asefa ebenfalls eine Äthiopierin in 50.34,6 Minuten. Als beste Schweizerin klassierte sich Martina Strähl auf dem hervorragenden 5. Rang in 53.16,0 Minuten, bei den Männern war Patrick Wieser der schnellste Schweizer und klassierte sich im 15. Rang.

Beim 5km-Rennen der Frauen siegte Delia Sclabas aus Kirchberg mit grossem Vorsprung in 17.29,2 Minuten und verpasste den Streckenrekord nur knapp um 8 Sekunden. Bei den Männern lief Simon Tesfay in 14.41,0 Minuten als Erster ins Ziel und unterbot mit mehr als 20 Sekunden sensationell die bisherige Bestmarke über 5km.

Positive Bilanz
Positive Bilanz Auch wenn das Wetter besonders für die Zuschauer etwas zu wünschen übrig liess, zieht das Organisationskomitee eine positive Bilanz. Markus Ith ist mit seinem Einstand als OK-Präsident zufrieden: «Die Stimmung unter den Läufern und im ganzen Dorf war wie gewohnt sehr positiv – da änderte auch der leichte Nieselregen nichts daran. Der Dank geht an all die freiwilligen Helfer, die mit viel Einsatz einmal mehr zum positiven Gelingen beigetragen haben. Wir freuen uns bereits jetzt auf den 38. Kerzerslauf am 19. März 2016.»

Staffel-Teams an den Fersen der Elite
Eine Neuerung am diesjährigen Kerzerslauf betraf den Start der Staffel-Teams. Nur eine Minute nach der Elite Frauen gingen die 54 Staffel-Teams ins Rennen. Die Kategorie Staffel-Teams wurde vor zwei Jahren für Firmen, Vereine und Familien neu eingeführt. 3 Frauen oder 3 Männer (Mixed-Teams sind auch möglich) teilen sich die 15-Kilometer-Strecke.

I’M Fit
500 begeisterte Nachwuchsläufer starteten im Rahmen des I’M-Fit-Wettbewerbs der Migros. 49 Teams gingen über die 1,4km an den Start. I’M fit ist eine Initiative von Migros, welche Jugendliche zum gemeinsamen Aktivsein animiert und aufzeigt, wie wichtig Bewegung und eine ausgewogene Ernährung für die Gesundheit sind.

Nachhaltigkeit ein Hauptanliegen
Im Juni 2014 wurde dem Kerzerslauf als erstem Anlass in der Schweiz die Zertifizierung Norm ISO 20121 von der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Management Systeme SQS überreicht. Die Normen von ISO 20121 sind an den Olympischen Sommerspielen in London 2012 getestet worden. Im Mittelpunkt stehen die Bereiche Qualität, Sicherheit, Umwelt und Gesellschaft.

 

Geschichten am Rande

Vorbereitung I
Einlaufen auf dem grünen Rasen des Schul- und Sportzentrums, Warm-up-Übungen zu rassiger Musik, gut dehnen, etwas trinken und das Angst-Pipi: Es gibt verschiedene Arten, sich auf den Start des Kerzerslaufs vorzubereiten. Oder auch so: seinen Platz auf der Treppe des Sekundar-Schulhauses einnehmen, Musik im Ohr und dazu in aller Seelenruhe in einem dicken Buch lesen.

Vorbereitung II:
Wer vorne mitlaufen will, überlässt nichts dem Zufall. Die kenianische Läufergruppe macht sogar das Schuhbinden gemeinsam. Und ganz wichtig: Sind die Schuhbändel geknüpft, werden die Schlaufen mit Klebeband umwickelt. Schliesslich will man ja nicht im Kampf um den Tagessieg von einem offenen Schuhbändel gestoppt werden.

Anreise:
Die einen, wie die Tagessieger bei den Männern und Frauen, melden sich kurzfristig am Lauftag an, andere melden sich früh an und kommen dann doch nicht. Dabei gibt es ganz valable Entschuldigungen: Drei Läuferinnen aus Afrika kamen nicht rechtzeitig nach Kerzers, weil die Lufthansa-Piloten streikten.

Wetter:
Über Jahre war das gute Wetter am dritten Märzsamstag ein treuer Begleiter des Kerzerslaufs. Nicht so bei der Ausgabe 2015. Bei permanentem wenn auch nicht starkem Niederschlag wurde die Nässe zum Problem. So rieben sich die im leichten Renndress steckenden schnellsten Athleten im Ziel erst einmal während längerer Zeit die vor Kälte klammen Finger.

Staffel:
Eine Neuerung gab es beim Startprozedere. Erstmals starteten die 56 Staffelteams zwischen der Elite Frauen und der Elite Männer. Der Vergleich zu den Top-Athleten fiel ernüchternd aus: Trotz sechs Minuten Vorsprung hatte die Spitze des Männerfeldes die Staffelläufer schon bei Kilometer 3 überholt. Und die Elite lief die ganzen 15 Kilometer, während die Staffelläufer bald darauf schon an einen Kollegen übergeben konnten.

Aller guten Dinge sind drei:
Drillinge aus Kirchberg gingen im 5-Kilometer-Rennen an den Start. Etwas Aussergewöhnliches selbst in so einem grossen Läuferfeld. Doch die Drillinge Sclabas fielen nicht nur durch den gleichen Geburtstag auf. Eine von ihnen, Delia, gewann mit einer Zeit von 17:29 Minuten die Gesamtwertung aller 5-Kilometer-Kategorien.

Kein Männer-Bonus
Sieben Minuten vor den Männern gehen die Frauen auf die Strecke. Jedes Jahr ist es fast bis zum Schluss spannend, ob die Männer über die 15 Kilometer den Rückstand aufholen können. Letztes Jahr gelang es, entsprechend gab es noch einen Bonus zum Siegergeld. Dieses Jahr blieb die schnellste Frau vorne, um gerade mal 14 Sekunden.

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